Liebe Bambusfreunde!

Der Bambus gehört zu den Pflanzen, die mich schon immer fasziniert haben. Nicht nur wegen seines enormen Wachstums und seiner vielfältigen Verwendungen. Er übt eine magische Anziehungskraft aus, es entsteht eine besondere Beziehung zwischen dem Menschen und der Pflanze. Anblick, Berührung, Schatten und Geräusch des Bambus wirken beruhigend, inspirieren ihn und geben ihm Kraft. Ich wünsche allen Menschen einen Ort, wo sie dieses nachempfinden können.


Was ist Bambus

Um es auf einen einfachen Nenner zu bringen: Bambus ist ganz schlicht und einfach ein Typ von Gras. Bambus gehört botanisch zur Familie der Poaceae (früher Gramineae genannt), der Süßgräser. In dieser Familie bildet er die Unterfamilie der Bambusoideae, die bambusartigen Gräser. Auf der ganzen Welt gibt es, nach dem was man heute weiß, rund 115 Bambus-Gattungen mit insgesamt ca. 1300 Arten. Die verschiedenen Bambus-Gattungen und auch die Arten unterscheiden sich teilweise stark - teilweise sind sie nur mit Spezialwissen und -studium einzuordnen. Gerade in den letzten Jahren kamen viele neue Arten aus den asiatischen Ländern zu uns nach Europa und auch bereits in den Handel. Interessante und schöne Arten, bei denen aber die Winterhärte und Wuchsform unter den veränderten Bedingungen in Europa noch abgeklärt werden müssen.

 

Immergrün
Bambus ist eine immergrüne Pflanze, ihre Blätter bleiben auch in durchschnittlich kalten Wintern grün. Erst im Frühjahr wird ein Teil der alten Blätter abgeworfen, wenn die neuen Blätter durchtreiben. Diese  Eigenschaft macht Bambus - niedrige und hohe Arten - für jeden Garten interessant. Das zarte Laub im Schnee oder in einem winterkahlen Garten schafft ganz zauberhafte Anblicke, die keine einheimische Pflanze zu bieten hat.

 

Widerstandsfähig
Eine weitere Eigenschaft macht Bambus auch bei uns in Europa interessant: Die für unsere Verhältnisse geeigneten Arten und Formen können sich sehr vital und widerstandsfähig erweisen. Selbst wenn Halme und Blätter nach einem sehr strengen Winter total geschädigt sind, kann die Pflanze aus dem Boden treiben. Die ersten Pflanzen, die nach der Zerstörung von Hiroshima durch die Atombombe wieder aus dem Boden trieben, waren Bambuspflanzen. Auch gegen Umweltverschmutzung aus Luft und Wasser ist Bambus sehr widerstandsfähig - Schädlinge und Krankheiten kennt man bei uns noch wenig.

 

Großer Bambus - kleiner Bambus
Bambus, der in Europa gedeiht, kann man grundsätzlich in zwei Kategorien einteilen:
Es gibt großen Bambus mit meterhohen, wunderschönen belaubten Halmen. Und es gibt kleinen Bambus, der unter Umständen nur 10 cm hoch wird und sich ausgezeichnet als Bodendecker eignet. Die großen Bambus - Arten wachsen entweder horstig oder treiben lange Ausläufer. Diese ausläuferbildenden Arten breiten sich in der Regel rasch aus und bilden ein dichtes unterirdisches Geflecht aus Rhizomen und Wurzeln. Das hat den Vorteil, dass man damit zum Beispiel rutschgefährdete Hänge sichern kann. Andererseits können derart stark wachsende Bambuspflanzen, wenn sie unkontrolliert wachsen, anderen Gartenpflanzen Wasser, Nahrung und vor allem den Platz wegnehmen.

 

Schöne Halme
Die großen Bambus - Arten zeichnen sich in der Regel durch auffallend schöne Halme aus. Diese Halme sind kerzengerade, bis zick - zack hin und hergebogen, bei manchen Arten biegen sie sich unter der Last des Laubes im oberen Teil elegant über. Sie können sehr dick werden - in ihrer Heimat, in feuchten, subtropischen bis tropischen Klimaten, erreichen manche Halme Durchmesser von bis 30 cm, bei uns in Kultur
sind fünf Zentimeter schon eine starke Leistung. Die Bambushalme sind in Segmente aufgeteilt - man nennt sie Internodien. Dazwischen stabilisieren flache feste Knoten, die sogenannten Nodien, die Halme. Nodien und Internodien wechseln bei den meisten Arten in gleichmäßigen Abständen, es gibt aber auch sehr dekorative Halme mit schräg gestellten Knoten. (Phyllostachys aurea z.B.).
Die meisten Bambushalme sind rund, bei allen Phyllostachys-Arten haben die Internodien eine flache Rinne oberhalb der 2 - 3 Zweige am Knoten, den Sulcus. Dieser Sulcus ist bei besonders dekorativen Arten von anderer Farbe als der Halm. Zum Beispiel gibt es gelbe Halme mit grünem Sulcus. Die Halme der meisten Bambusarten sind grün, doch gibt es Ausnahmen - und nicht zu knapp.
Bambus - Arten, die durch die auffallende Farbe der Halme, besonders dekorativ sind. So hat etwa Phyllostachys Nigra schwarze Halme, eine Unterart zeigt richtige Tigerflecken auf dem Halm. Man kennt Arten mit leuchtend gelben Halmen, mit Halmen, die rötlich werden, wenn sie in der Sonne stehen, es gibt Halme mit durchgehenden Streifen oder mit Streifen, die von Segment zu Segment abgesetzt sind. Junge Halme sind sehr oft wie mit Mehl bestäubt. Auch die Nodien können unterschiedlich gefärbt sein, an den Nodien einiger Arten bilden sich sogar kurze Luftwurzeln.

 

Die Blätter
Bambus ist immergrün. Die Blätter des Bambus, zart und beweglich an einem kleinen Stiel, machen den Charme dieser Pflanze aus. Sie bewegen sich beim leisesten Windhauch, Licht und Schatten verändern so das Bild des Bambus ständig. Die meisten Bambusarten haben lange schmale Blätter, doch es gibt durchaus auch Arten mit großen, relativ breiten Blättern. Die Farbe der Blätter variiert von zartem, hellem bis zu dunklem Grün. Es gibt auch Formen - vor allem bei niedrigen Bambusarten, die grün-weiß oder grün-gelb gestreift oder hell gerändert sind.

 

Die Blüte
Bambus blüht sehr selten - und wenn, dann unscheinbar. Dennoch ist die Bambusblüte geheimnisvoll und faszinierend. Denn wenn Bambus blüht, kann die ganze Pflanze nachfolgend ab sterben. Die Blüte mit nachfolgender Fruchtbildung kann eventuell, die Pflanze buchstäblich zu Tode erschöpfen. Die frühere Behauptung, eine Bambusart blühe in allen Teilstücken auf der ganzen Welt gleichzeitig, ist längst widerlegt. Es kann, muss aber nicht stimmen. Die Blüte des Bambus kann sich im Abstand von wenigen Jahren bis zu 60, 90 oder 120 Jahren periodisch ereignen, das ist von Art zu Art verschieden. Bambus, der in Europa in Kultur ist, blüht außerordentlich selten, es gibt aber durchaus Arten in Asien und Südamerika, die öfter blühen und sich dann durch Samen schnell vermehren.

 

Ein paar Worte über Bambus

 

  1. Winterhärte
  2. Artenvielfalt
  3. Bambus in Norddeutschland
  4. Alternativen zum Bambus
  5. Kauftipps für Bambus


1. Über die Winterhärte

In der gesamten Bambusliteratur, in Prospekten und Broschüren vieler Bambusbetriebe geistern nach wie vor Grad-Celsius-Werte, die sich vielfach widersprechen, als Grenze für die Frosthärte von Bambus umher.

Einzig und allein Fargesia murielae und Fargesia nitida mit ihren Unterarten haben gezeigt, dass sie auch ungeschützt und völlig frei ausgepflanzt die in sie gesetzten Erwartungen erfüllen. Bei den verschiedenen Phyllostachys-, Sasa-, Pleioblastus- und anderen Arten aber hat sich da kein so positives Bild ergeben.

Nur etwa zehn Arten haben sich auch an nicht besonders gut geschützten Standorten als hart genug erwiesen. Mit Blattschäden aber muss bei Temperaturen um die 18 Grad Minus, gleichzeitiger Trockenheit, Sonneneinstrahlung und Wind trotzdem gerechnet werden. Die robusteren Knospenanlagen überleben und gleichen den Verlust im Frühjahr schnell wieder aus.

Einen echten Bambusfan wird das trotzdem nicht davon abhalten, mit diversen Schutzmaßnahmen und ausgeklügelter Standortwahl auch empfindlichere Arten in seinem Garten zu halten.

Der "normale" Gartenbesitzer aber möchte eine Pflanze, die sich nicht jeden zweiten Winter in eine Produktionsstätte vertrockneter Rankstützen für Tomaten verwandelt, in der Hoffnung, dass bis Ende Mai vielleicht doch noch etwas nachtreibt.

In Gartencentern und manchen Baumschulen werden zu allem Überfluss noch völlig ungeeignete Arten, wie Phyllostachys aurea, Ph. nigra und Pseudosasa japonica, verkauft. Die meist im Süden gezogenen, von hohen Wintertemperaturen verwöhnten Pflanzen überstehen das erste Jahr oft nur mit schweren Schäden.

Die Konsequenz für die Besitzer von offenen, nicht windgeschützten und südseitig ausgerichteten Gärten heißt daher, dass er nur unter wenigen geeigneten Arten, wie Fargesia murielae, F. nitida, Phyllostachys bissetii, Ph.nuda, Ph. humilis, Ph. aureosulcata spectabilis und noch ein paar anderen, auswählen kann. Wer nur wenig Platz hat (weniger als ein bis zwei Quadratmeter), ist auf Fargesien (unschlagbar in ihrer Winterhärte) oder kleinere Bambusarten (Wurzelstock hart, das Laub oft nicht) angewiesen.

Oder Sie haben ein gut geschütztes Plätzchen mit 3 bis 5 Quadratmetern, vielleicht sogar einen Innenhof, und möchten unter einem lauschigen Bambushain sitzen? Dann werden Auswahl und Formenreichtum wesentlich größer.

Vor allem die großen Phyllostachysarten erfreuen durch wunderschöne Halmfarben, variable Blattgrößen und einem für unsere Breiten fast unglaublichen Tageswachstum von 30 bis 40 cm. Soviel zum Thema Winterhärte . Und glauben Sie nicht jedem Hochglanzprospekt oder zusammengeschusterten Artikel irgendeiner Gartenzeitschrift, der wieder einmal die neuen winterharten Bambusarten vorstellt. Was in der Rheinischen Tiefebene oder am Bodensee gelingt, ist unter unseren klimatischen Bedingungen oft nicht zu realisieren. Nun stellt sich als Nächstes die Frage:

2. Wie viele Bambusarten braucht der Heimgärtner?

An die 150 Arten und Sorten werden mittlerweile im europäischen Gartenhandel angeboten, und jedes Jahr kommen neue hinzu. Für Liebhaber und Sammler ist das eine wahre Fundgrube zum Experimentieren; wer dann auch noch in einer Gegend lebt, die mit milden Wintern gesegnet ist, und einen großen Garten sein Eigen nennt, der kann sich so richtig am Bambus austoben.

Aber: Von all diesen Arten und Sorten eignen sich für den unseren Raum und viele andere Landstriche in Deutschland nur 15 bis 20, wenn man härtere Maßstäbe anlegt, wie für andere wintergrüne Pflanzen auch. Das genügt meines Erachtens vollkommen, da sie in Wuchs und Form auch vom Laien noch gut zu unterscheiden sind.

Die Konsequenz daraus ist, das Sortiment zu reduzieren.


3. Was bleibt also für den Gartenbesitzer in Norddeutschland an Auswahl übrig?

Die gute alte Fargesia murielae, deren Blüte nun endlich vorbei ist, mausert sich mit ihren Sämlingen, deren Variationen sich in neuen Sortennamen ausdrücken, wieder zu dem Bambus, der er in den letzten fünfzig Jahren war.
Absolut winterhart, wintergrün, unproblematisch; als Hecke, Windschutz oder Solitär passt er in jeden Garten und erfreut seinen Besitzer mit fast asketischen Grundbedürfnissen. Das gleiche gilt für Fargesia nitida mit ihren Untersorten am halbschattigen oder schattigen Standort. Beide bilden keine Ausläufer, eignen sich also gut für eine Pflanzung an der Grundstücksgrenze oder in kleineren Gärten.

Die großen Phyllostachysarten sind da schon ein bisschen anspruchsvoller.

Mit einer Höhe zwischen vier und sieben Metern brauchen sie relativ viel Platz. Zwei bis fünf Quadratmeter sind langfristig schon nötig, um eine gute Entwicklung zu ermöglichen. Auch bei den härteren Arten ist ein leidlich geschützter Platz vonnöten. In schlimmen Wintern ist mit teilweisem Blattverlust zu rechnen. Manche zeichnen sich durch starkes Wurzelwachstum aus, welches durch vernünftige Standortwahl oder Rhizomsperren eingeengt werden sollte.

 

Im Lauf der Jahre müssen auch Nährstoffe neu zugeführt werden, die dem Boden entzogen wurden. Wer diese Hinweise beachtet, wird sich der Faszination und Fremdartigkeit dieser großen Bambusarten nur schwer entziehen können.

Wenn man sich längere Zeit mit den verschiedenen Bambusarten abgibt, lernt man auch, Geduld zu üben mit einer Pflanze, die nicht aus unseren Breiten kommt und trotzdem durch ihre unglaubliche Zähigkeit und Anpassung den Weg auf den europäischen Kontinent gefunden hat.

Wer einmal unter seinem eigenen kleinen Bambushain im Schatten auf einer Bank gesessen hat, das leise Rauschen der Blätter im Ohr und das sanfte Wiegen der Halme vor Augen, der wird sich nicht mehr davon trennen wollen.

Ein Massenbambus aber, wie Fargesia murielae, ist Phyllostachys nicht, auch wenn es gerade in den letzten Jahren nach der Blüte obiger Art so propagiert wurde. Er ist weder ein Ersatz, noch hat er große Ähnlichkeit, wenn er einmal "erwachsen" neben ihr steht.
Gerade diese schönsten aller Bambusarten, auch mit ihren Einschränkungen, belohnen ihren Besitzer mit einer exotischen Ausstrahlung, die man sonst nur bei wenigen Pflanzen findet.


 

Nun noch ein Wort zu den kleineren Bambusarten

Gerade die kleineren oder sogar zwergwüchsigen Bambusarten stellen eine große Gruppe innerhalb ihrer Gattung dar. Viele davon sind zwar hart, aber oft nur vom Wurzelstock her; das Blattwerk nimmt im Winter meist Schaden, sodass es im Frühjahr zurückgeschnitten werden muss. Das wäre kein großes Handicap, weil sie recht früh wieder durchtreiben. Das eklatantere Problem ist ihr Ausbreitungsdrang. Mit vielen langen und dünnen Rhizomen, die sich durch jede Ritze ausbreiten, sollten sie nicht zu anderen Pflanzen gesetzt werden, die in Konkurrenz zu ihnen stehen und mit einer Rhizomsperre an zu starker Ausbreitung gehindert werden. Deshalb habe ich auf wenige Arten reduziert, deren Wachstum sich einigermaßen in Grenzen hält, deren Wert aber sich durch mehrfarbiges Blatt oder besonders schönen Wuchs dennoch erklärt.

Auch die mittelhohen Arten (Hibanobambusa, Sasa und Pleioblastus) spielen keine große Rolle bei der Bepflanzung unserer Gärten, werden aber am rechten Standort doch immer wieder gern verwendet. Wer aber so gar keinen Platz für Bambus hat oder ihn einfach nicht mag, für den bietet sich eine Alternative an.


4. Miscanthus sinensis, das Chinaschilf oder andere große Gräser

Gräser, die nicht direkt mit Bambus zu vergleichen sind, aber in ihrem zierlichen und leichten Wuchs und der filigranen Blüte einen ganz eigenen Akzent in den Garten bringen. Die meisten davon sind pflegeleicht und absolut winterhart.

Miscanthus sinensis, im Volksmund Chinaschilf genannt, wächst horstig dicht, verlangt viel Sonne, genügend Wasser und Nährstoffe im Boden und ist unproblematisch. Er erfreut uns im Spätsommer und Herbst, wenn andere Pflanzen sich schon verausgabt haben, zusammen mit Astern, Dahlien und Chrysantemen mit einem Schlussakkord von Blüten, die bis weit in den Winter hinein in der Sonne schimmern und bei Rauhreif noch einmal eine Illusion von Sommer in den Garten zaubern.
All diese Gräser sind sehr gut dazu geeignet, besonders wenn sie als Solitär gepflanzt werden, kontrastierend zu Blütenstauden und niedrigen Gewächsen im Garten eine Atmosphäre der Vielfalt und Leichtigkeit zu schaffen. Es sind dankbare Pflanzen, die an ihren Pfleger nur geringe Ansprüche stellen.

 

5. Zu guter Letzt noch ein paar Hinweise für den Kauf von Bambuspflanzen

Bei Fargesia murielae oder nitida können Sie keine großen Fehler in der Auswahl begehen, wenn das äußere Bild der Pflanze stimmt und der Wurzelballen gut durchwachsen ist. Wichtig ist auch, dass es sich um selektierte Sorten mit eingetragenem Sortennamen handelt.

Im Folgenden die wichtigsten Punkte, die beim Kauf, vor allem von Phyllostachys, zu beachten sind:

Schauen Sie sich das Plätzchen, an dem Sie den Bambus pflanzen wollen, genau an.

Schätzen Sie den Standort nach folgenden Kriterien ab: gut geschützt oder völlig frei?

Wie stark ist die direkte Sonneneinstrahlung in der Zeit von Januar bis Ende Februar?

Können Wurzelausläufer ins Nachbargrundstück hinüberwachsen?

Pfeift der Wind aus allen Richtungen durchs Grundstück?


Mit diesem Wissen machen Sie sich auf ins nächste Gartencenter oder sogar in einen Baumarkt und lassen sich eingehend beraten, welche Art bei Ihnen wohl die Richtige wäre. Dabei werden Sie schnell feststellen, dass die meisten Verkäufer sich zwar Mühe geben, aber im Wesentlichen auch nicht viel mehr wissen als Sie. Sollten Sie bei mir vorbeischauen, so ist Ihnen ein eingehendes Beratungsgespräch sicher. Schauen Sie sich die gewählte Pflanze vor dem Kauf genau an!

Neutriebe sollten überwiegen; das sehen Sie an der frischeren und leuchtenderen Halmfarbe. Alte Halme haben oft einen stumpfen Braun- oder Grünton, auch die Beblätterung ist bei "überständigen" Pflanzen oft schütter und fleckig. Steht ein Dreimeter-Bambus im 10-Liter-Container oder platzt schon fast der Kunststoffkübel? Dann nehmen Sie Abstand vom Kauf und suchen sich eine gut durchwurzelte Jungpflanze; die ist wesentlich vitaler und wächst im Endeffekt schneller.

Wenn Sie weitere Fragen zum Thema haben, helfe ich ihnen gerne weiter. Am informativsten aber ist ein Besuch bei mir, denn da sieht man, worüber man redet.
 

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